Wie ich zur Ernährungsberatung kam

03.1996 – 12.1997 Tätigkeit als Ernährungsberaterin in der Klinik am Rennsteig, Tabarz (Thüringer Wald)

01.1998 – 04.2000 Tätigkeit als Ernährungsberaterin und zusätzlich Übernahme der Küchenleitung in der Rehabilitations-Klinik Am Möhnesee, Körbecke

04.2000-03.2009 Geburt meiner 3 Kinder mit anschließender Erziehungszeit

seit 03.2009 Wiederaufnahme meiner Tätigkeit als Ernährungsberaterin in der Dr. Becker Klinik Möhnesee (Teilzeit)

03.2003 Beginn meiner freiberuflichen Tätigkeit

seit 05.2023 Teilnahme am Projektbeirat des DBU: Projekt zur Planetary Health Diet

Erfahren Sie mehr über mich

Meine Motivation und Schwerpunkte

Schon früh habe ich mich für Ernährung interessiert. Bereits als Jugendliche konnte ich in Buchhandlungen an keinem Koch-/ Backbuch vorbeigehen, ohne darin zu stöbern. Auch zuhause habe ich gerne Zeit damit verbracht, neue Rezepte zu finden und auszuprobieren. Meine Familie hat mich auf die Idee gebracht, Ökothrophologie zu studieren – ein Studiengang, den ich zugegebenermaßen bis dahin noch gar nicht kannte. Beeindruckend fand ich, welch vielfältige Möglichkeiten sich mit diesem Studiengang ergeben. Sehr schnell war für mich aber klar, dass nur Ernährungsberatung für mich in Frage kommt!

Mich motiviert, zu sehen, wie ich anderen Menschen mit meiner Beratung helfen kann.

  • Übergewicht, Adipositas
  • Diabetes mellitus
  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Essstörungen (Anorexia nervosa, Binge Eating)
  • Metabolisches Syndrom
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Erhöhte Harnsäurewerte und Gicht (Hyperurikämie)
  • Mangelernährung (Malnutrition), Untergewicht
  • Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Nahrungsmittelallergien
  • Zöliakie (Sprue)
  • Hauterkrankungen (Neurodermitis)
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane (Magen, Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse)
  • Reizdarmsyndrom, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn
  • Nierenerkrankungen
  • Osteoporose

Durch meine langjährige Beratungserfahrung in verschiedenen Bereichen habe ich ein breites Spektrum an Schwerpunkten. Aufgrund meiner Tätigkeit in zwei Rehakliniken mit Indikationen wie Orthopädie, Diabetes und Kardiologie und später Psychosomatik, lagen meine Schwerpunkte anfänglich im Bereich Übergewicht/Adipositas, metabolischem Syndrom, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, Hypertonie, Gicht und Osteoporose. Mit Erweiterung des Indikationsspektrums innerhalb der Rehaklinik auf den Bereich Psychosomatik erweiterte sich auch das Beratungsspektrum: Essstörungen, Unverträglichkeiten und Allergien gewannen an Bedeutung. Im Rahmen meiner freiberuflichen Tätigkeit arbeite ich zudem mit zwei Adipositaszentren vor Ort zusammen und berate Menschen, die sich auf eine bariatrische OP vorbereiten.

Kurse zur Gewichtsreduktion bei ALSO Deutschland GmbH in Soest und HELLA GmbH & Co. KGaA in Lippstadt, außerdem Aktionen im Rahmen des BGM zum Thema Nachhaltigkeit in der Dr. Becker Klinik Möhnesee

„Mein Ziel ist es, Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Ernährungsumstellung sowohl mit Informationen behilflich zu sein als auch mit Empathie zur Seite zu stehen. Da Essen ein Stück Lebensqualität ist, verbinden viele mit Ernährungsberatung Verzicht. Doch es geht nicht um Verbote, sondern um Anleitung zu eigenverantwortlicher Umsetzung der Empfehlungen und um Genuss und Zufriedenheit.“

Wissen

Ratgeberbeiträge von Sonja Schmöle

  • Ernährung bei Blähbauch

    Ein aufgeblähter Bauch und Blähungen sind häufige Begleiterscheinungen der Verdauung, die viele Menschen gelegentlich betreffen. Meist sind sie harmlos, können jedoch als störend oder unangenehm empfunden werden. Die Ursachen sind vielfältig, häufig können jedoch einfache Maßnahmen helfen, den Blähbauch in den Griff zu bekommen.

  • Proteinquellen für Vegetarier

    In der Vergangenheit wurden vor allem Milch- und Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Ei – also ausschließlich tierische Produkte als proteinreiche Lebensmittel in den Vordergrund gestellt. Da Vegetarier:innen weder Fleisch noch Fisch essen, stellt sich die Frage, ob eine ausreichende Proteinaufnahme dennoch möglich ist.

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