Bauchspeicheldrüse durch Ernährung entlasten – Empfehlungen im Überblick

Die Bauchspeicheldrüse, auch als Pankreas bezeichnet, ist ein Drüsenorgan, das sowohl Hormone als auch Verdauungsenzyme produziert. Sie ist an der Regulation des Blutzuckerspiegels, der Spaltung der Makronährstoffe Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße sowie der Neutralisierung der Magensäure wesentlich beteiligt. Die vielfältigen Aufgaben der Bauchspeicheldrüse machen sie zu einem unverzichtbaren Organ für die Aufrechterhaltung wichtiger Stoffwechsel- und Verdauungsprozesse und geben ihr damit eine zentrale Rolle im menschlichen Körper. Aus diesem Grund kann eine Erkrankung dieses Organs eine erhebliche Belastung für den Körper darstellen. Wie können wir die Bauchspeicheldrüse also entlasten?

Autor:in: Heike Wundram

Veröffentlicht: Zuletzt aktualisiert:

Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse: Symptome und Risiken

Besonders zu beachten ist die Bauchspeicheldrüsenentzündung, auch Pankreatitis genannt. Für die Betroffenen ist die Entzündung häufig mit schweren Symptomen verbunden. Dazu zählen starke Schmerzen im Oberbauch, Erbrechen, ausgeprägte Übelkeit und Fettstühle. Darüber hinaus kann es zu einem ungewollten Gewichtsverlust kommen, was die Lebensqualität zusätzlich beeinträchtigt.

In der medizinischen Praxis wird zwischen der akuten und der chronischen Form der Bauchspeicheldrüsenentzündung unterschieden. Die jeweilige Symptomlage spielt dabei eine zentrale Rolle bei der Diagnose und Behandlung. Beide Formen gehen mit einem erhöhten Risiko für Mangelernährung und im weiteren Verlauf sogar für Osteoporose einher. Aus diesem Grund ist häufig eine Ernährungstherapie notwendig, um die Gesundheit der Betroffenen zu unterstützen und Folgeschäden zu vermeiden.

Die Ernährungsveränderung soll zur Unterstützung der Verdauungsfunktionen und der Entlastung der Bauchspeicheldrüse dienen.

Junger Mann liegt mit Bauchschmerzen auf dem Sofa.

Erfolgreiche Ernährungsveränderung: Professionelle Ernährungstherapie

Eine professionelle Ernährungstherapie hilft, die Beschwerden zu lindern und die individuelle Lebensqualität zu steigern. Die Umstellung der Ernährung erfolgt stets in enger Abstimmung mit den persönlichen Bedürfnissen und dem jeweiligen Krankheitsbild, um eine optimale Unterstützung zu gewährleisten und Mangelernährung vorzubeugen.

Ein älterer Mann sitzt zur Beratung bei einem Arzt / bei einer Ernährungsfachkraft.

Ernährungsempfehlungen bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen

Bei einer gestörten Fettverdauung, wie sie häufig im Rahmen einer Bauchspeicheldrüsenerkrankung vorkommt, ist es besonders wichtig, auf die Auswahl der Lebensmittel zu achten. Hier sollte auf eine möglichst fettarme und zugleich leicht verdauliche Kost geachtet werden. In solchen Fällen empfiehlt sich die sogenannte angepasste Vollkost. Sie stellt eine ausgewogene Ernährungsform dar, die auf schwer verdauliche und fettreiche Speisen verzichtet und stattdessen bekömmliche, milde Lebensmittel bevorzugt. Diese Form der Ernährung wird von den meisten Betroffenen gut vertragen und unterstützt die Verdauungsfunktion, ohne die Bauchspeicheldrüse zusätzlich zu belasten. Spezielle Diäten sind in der Regel nicht notwendig und werden auch nicht empfohlen, da sie meist zu einseitig sind und das Risiko für eine Mangelernährung noch zusätzlich erhöhen können.

Angepasste Vollkost bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen

Die angepasste Vollkost stellt eine bewährte Ernährungsform dar, die insbesondere zur Beruhigung eines empfindlichen Magens oder Darms empfohlen wird. Sie ist gekennzeichnet durch eine abwechslungsreiche und vollwertige Lebensmittelauswahl, die auf milde, fettarme und leicht verdauliche Lebensmittel setzt.

Um die Bauchspeicheldrüse gezielt zu entlasten, ist es ratsam, den Verzehr von tierischen Fetten und Eiweiß zu reduzieren. Besonders wichtig ist es, große und schwere Mahlzeiten zu vermeiden sowie auf sehr fettige, gebratene oder stark gewürzte Speisen zu verzichten. Stattdessen empfiehlt es sich, mehrere kleine und regelmäßige Mahlzeiten über den Tag zu verteilen. Dadurch wird der Verdauungstrakt weniger beansprucht, was zu einer spürbaren Entlastung der Bauchspeicheldrüse beitragen kann.

Praktische Empfehlungen zur Ernährung bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen

Damit die angepasste Vollkost optimal zur Entlastung der Bauchspeicheldrüse beiträgt, ist es ratsam, bei der Auswahl und Zubereitung der Lebensmittel bestimmte Grundsätze zu beachten. Im Folgenden finden Sie ausführliche Empfehlungen, die Ihnen helfen, Beschwerden zu lindern und die Verdauung nicht zusätzlich zu belasten.

Zubereitungsmethoden

Für Menschen mit Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse spielt die schonende Zubereitung von Mahlzeiten eine zentrale Rolle. Besonders vorteilhaft sind Garmethoden wie Dünsten und Kochen. Durch diese Verfahren werden die Speisen so zubereitet, dass sie leichter verdaulich sind und den Verdauungstrakt weniger belasten.

Im Gegensatz dazu sollten Zubereitungsarten wie Frittieren, Braten, Grillen und Panieren möglichst vermieden werden. Diese Methoden führen dazu, dass die Speisen einen höheren Fettanteil erhalten und schwerer verdaulich sind.

Pflanzliche Fette bevorzugen

Setzen Sie bei der Zubereitung Ihrer Mahlzeiten bevorzugt auf pflanzliche Fette, wie beispielsweise Raps- oder Olivenöl. Tierische Fette sollten hingegen weitestgehend gemieden werden, da sie schwerer verdaulich sind und den Verdauungstrakt stärker beanspruchen. Auch bei Milchprodukten empfiehlt sich die Auswahl fettarmer Varianten mit weniger als 30 % Fett, wie etwa fettarmer Joghurt oder Kefir. Achten Sie beim Käse darauf, dass er maximal 45 % Fett in der Trockenmasse enthält, um die Fettzufuhr möglichst gering zu halten.

Gemüse schonend zubereiten

Gedämpftes oder gekochtes Gemüse ist in der Regel deutlich besser verträglich als rohes Gemüse. Verzichten Sie auf schwer verdauliche Gemüsesorten wie Kohl, Hülsenfrüchte, saure Gemüsespeisen und Sojaprodukte, da diese die Verdauung erschweren können. Fettes Fleisch sollte ebenfalls vermieden werden; greifen Sie stattdessen zu magerem Fleisch und konsumieren Sie dieses nur in kleinen Mengen.

Geeignete Backwaren auswählen

Produkte aus Weißmehl, wie Toastbrot oder Zwieback, sind meist leicht verdaulich und gut verträglich. Brote mit vielen ungeschroteten Körnern können die Verdauung hingegen belasten und sollten daher vermieden werden.

Ballaststoffzufuhr beachten

Auch bei einer angepassten Vollkost sollten Ballaststoffe nicht komplett ausgeschlossen werden, da sie eine wichtige Funktion für die Darmgesundheit erfüllen. Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, um den Körper optimal zu unterstützen und die Reinigung des Darms zu fördern.

Geeignete Getränke wählen

Bevorzugen Sie bei Problemen mit der Bauchspeicheldrüse stilles Wasser oder milde Teesorten, wie Fenchel, Kümmel, Anis, Kamille etc. Verzichten Sie möglichst auf Kaffee, kohlensäurehaltige Getränke und alkoholische Getränke, da diese die Bauchspeicheldrüse und den Verdauungstrakt zusätzlich belasten können.

Obst als Mus oder Kompott

Obst wird oft in Form von Mus oder Kompott besser vertragen als frisch und roh. Durch das Garen wird das Obst bekömmlicher und belastet die Verdauung weniger, was bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen besonders wichtig ist.

Selbstgemachtes Apfel Kompott

Verträgliche und weniger verträgliche Lebensmittel

Tabelle downloaden

Lebensmittel bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse

Lebensmittelgruppe

verträgliche Lebensmittel

weniger gut verträgliche Lebensmittel

Fleisch

Mageres Fleisch von Rind, Kalb, Geflügel, Wild, Kaninchen

Fettes Fleisch von Ente, Gans, Schwein, Schaf, etc.

Wurst

Geflügelwurst, Kochschinken, Corned Beef, Lachsschinken, etc.

Fette Wurstwaren wie: Leberwurst, Salami, Cervelats Wurst, etc.

Fisch/Meerestiere

Schalentiere, Krustentiere, magere Fischsorten wie Schellfisch, Kabeljau/Dorsch, Zander, Flunder, Seelachs, Steinbutt

Fetter Fisch wie Aal, Lachs, Hering, Makrele, etc.

Milchprodukte

Fettarme Produkte unter 1,5 % Fettanteil, Sauermilch, Dickmilch, Joghurt, Käse unter 45 % Fett in der Trockenmasse

Fette Milchprodukte wie Käse über 45 % Fett in der Trockenmasse, Joghurt mit einem Fettanteil über 1,5 %

Getreideprodukte

Feines Vollkornbrot, älteres Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln, Grieß, Rührkuchen, leichte Hefeprodukte

Frisches Brot, grobes Vollkornbrot; Körnerbrote, Brote mit einem hohen Anteil an Sauerteig

Gemüse

Grüner Salat, Fenchel, Kohlrabi, Karotten, Tomaten, Kürbis, Zucchini, Erbsen, grüne Bohnen

Blähende Gemüsesorten wie Pilze, Lauch, Kohl, Zwiebeln, Paprika, Gurkensalat, Hülsenfrüchte

Obst/Nüsse

Apfel, Birne, Banane, Beeren, und generell reife Obstsorten, Aprikosen, Pfirsiche

Nüsse, Steinobst, Zitrusfrüchte, Kernobst, Ananas, säurehaltige Obstsorten

Eier

Rührei

Eier hartgekocht

Fazit: Bauchspeicheldrüse durch Ernährung entlasten

Bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse empfiehlt sich eine angepasste Vollkost. Diese spezielle Ernährungsform kann dazu beitragen, die Bauchspeicheldrüse zu entlasten. Gleichzeitig hilft sie, einer Fehl- und Mangelernährung vorzubeugen oder diese sogar langfristig zu vermeiden. Durch die gezielte Auswahl und Zubereitung der Lebensmittel wird der Verdauungstrakt geschont und das Wohlbefinden der Betroffenen verbessert. Denken Sie immer daran, je stärker ein Lebensmittel verarbeitet ist, desto ungünstiger ist es für Ihre Ernährung.

Rezeptvorschlag: Haferflockensuppe

Die Haferflockensuppe ist ein einfaches und bekömmliches Gericht, das sich hervorragend für eine angepasste Vollkost eignet. Sie ist leicht verdaulich und kann durch die enthaltenen Haferflocken und das Gemüse zur Schonung des Verdauungstraktes beitragen.

Zutaten (für 2 Personen)

1 kleine Stange Lauch
1 Bund Suppengrün
1 EL Öl
70 g feine Haferflocken
1 l Fleischbrühe (alternativ Gemüsebrühe)
1 Prise Salz

Zubereitung:

  1. Das Gemüse in kleine Würfel schneiden.
  2. Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse unter Rühren anbraten.
  3. Die Haferflocken zugeben und ebenfalls unter Rühren kurz anbraten.
  4. Nach und nach die Brühe zugießen und dabei ständig rühren.
  5. Die Suppe zum Kochen bringen und bei geringer Hitze etwa 10 Minuten quellen lassen.

Die Haferflockensuppe ist nun fertig und kann serviert werden. Sie eignet sich besonders gut für eine Ernährung, die auf die Entlastung der Bauchspeicheldrüse ausgerichtet ist und unterstützt ein gesteigertes Wohlbefinden durch ihre leichte Bekömmlichkeit.

 

Guten Appetit!

Rezept zum Download

Quellen:

S-3 Leitlinie Klinische Ernährung bei Pankreaserkrankung (DGEM); 2024 Thieme; AWMF-Registriernr.: 073-025

Checkliste Innere Medizin; Johannes-Martin-Hahn; 9. Auflage; Thieme Verlag; 2023

Diabetologie in Klinik und Praxis; Helmut Mehnert; Eberhard Standl; Klaus-Henning Usadel; 4. Aufl. Thieme Verlag; 1999

Ernährungslehre Kompakt; Alexander Schek; Umschau Verlag; 5. Auflage; 2013

Körper; Neumann & Göbel Verlagsgesellschaft GmbH; 2025

Das Große Kochbuch; Horst Schwarzer und Anette Wolter; Deutscher Bücherbund GmbH & Co.; Gräfe und Unzer Verlag; 1981

Ernährung bei Übergewicht und metabolischem Syndrom; Umschau Zeitschriftenverlag; Eggert Holm; Björgulf Herberger; 2013

Adipositas Ursachen und Therapie; JohannesG. Wechsler; Blackwell Wissenschafts Verlag GmbH; 1998

Die Psychologie des Essens und Trinkens; A.W. Logue; Spektrum Akademischer Verlag; 2009

Taschenatlas Ernährung; Hans Konrad Biesalski und Peter Grimm; Thieme Verlag; 4. Auflage 2007

Ernährung im Kontext der bariatrischen Chirurgie; Mario Hellbardt; 09. Auflage 2022

Wissen: Ähnliche Beiträge

  • Wassereinlagerungen entgegenwirken mit gezielter Ernährung

    Wassereinlagerungen treten im Alltag bei vielen Menschen auf – oft als geschwollene Beine, Hände oder ein unangenehm aufgedunsenes Gefühl. Sie können vorübergehend durch langes Sitzen, Hormonschwankungen, Hitze oder salzreiche Ernährung entstehen, aber auch im Zusammenhang mit Erkrankungen stehen. Dabei spielt neben Bewegung, Hormonen und medizinischen Ursachen vor allem die Ernährung…

  • Mit hormonfreundlicher Ernährung die Hormonbalance unterstützen

    Hormone steuern nahezu jeden Prozess im Körper – von Stimmung und Stoffwechsel bis zu Fruchtbarkeit und Schlaf. Gerät der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht, kann das Beschwerden wie Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme oder Zyklusstörungen verursachen. Eine gezielte, hormonfreundliche Ernährung und ein gesundes Körpergewicht können helfen, diese Balance wiederherzustellen oder zu stabilisieren –…

  • Basisches Frühstück – gesunder Start in den Tag?

    Ein ausgewogenes Frühstück ist die Basis für einen energiereichen Start in den Tag. Nach der nächtlichen Fastenzeit füllt es unsere Speicher auf, versorgt uns mit wichtigen Nährstoffen und unterstützt unsere Leistungsfähigkeit. Eine häufig empfohlene Variante ist das sogenannte basische Frühstück. Doch was steckt eigentlich dahinter – und was ist wissenschaftlich…

  • Basische Ernährung – Funktionsweise und mögliche Wirkungen

    Bei der basischen Ernährung handelt es sich um eine alternativmedizinische Ernährungslehre, welche seit 1913 bekannt ist. Die basische Ernährung, auch alkalische Ernährung genannt, basiert auf der Idee, dass das Säure-Basen-Gleichgewicht in unserem Körper durch den Verzehr von bestimmten Lebensmitteln beeinflusst werden kann.

  • Ständiges Völlegefühl und dicker Bauch – Was steckt dahinter?

    Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl, Aufstoßen und Druck im Magen schränken uns im Alltag oft stark ein und gehören zu häufigen Gründen für den Besuch bei einer:m Gastroenterolog:in, also dem oder der Fachärzt:in für Krankheiten des Verdauungstraktes. Ob nach dem Essen, ohne Nahrungsaufnahme oder in Kombination mit Symptomen wie Aufstoßen und Magendruck…

  • Ernährung bei Blähbauch

    Ein aufgeblähter Bauch und Blähungen sind häufige Begleiterscheinungen der Verdauung, die viele Menschen gelegentlich betreffen. Meist sind sie harmlos, können jedoch als störend oder unangenehm empfunden werden. Die Ursachen sind vielfältig, häufig können jedoch einfache Maßnahmen helfen, den Blähbauch in den Griff zu bekommen.

  • Glykämischer Index: Wie hilfreich ist die Glyx-Diät wirklich?

    Insbesondere Menschen mit Diabetes versuchen ihre Ernährung nach dem glykämischen Index auszurichten, um ihren Blutzucker zu kontrollieren. Ist der glykämische Index ein nützliches Hilfsmittel für alle? Was genau sagt er aus? Welche Lebensmittel weisen einen hohen oder niedrigen glykämischen Index auf und worin besteht der Unterschied zur glykämischen Last? In…

  • Gesunder Zuckerersatz – Gibt es empfehlenswerte Süßungsmittel und Zuckeralternativen?

    Auf den süßen Geschmack von Zucker möchte kaum jemand verzichten, denn er versüßt vielen den Alltag und macht besondere Anlässe noch angenehmer. Teils reißerische Titel in den Medien wie „Droge Zucker“ oder „Zuckersucht“ deuten jedoch auf mögliche Gefahren der süßen Versuchung hin. Daher suchen viele Menschen nach gesundem Zuckerersatz. Auf…

  • Angepasste Ernährung als Unterstützung bei Long COVID

    Long COVID beschreibt anhaltende oder neu auftretende Beschwerden nach überstandener COVID-19-Infektion. Viele Betroffene mit dieser Erkrankung berichten noch Monate später über chronische Erschöpfung (Fatigue), Konzentrationsstörungen („brain fog“), Atemnot, Geruchs- und Geschmacksstörungen oder Muskelschmerzen. Eine ursächliche Therapie gibt es bislang nicht – umso wichtiger ist es, unterstützende Maßnahmen zu kennen. Eine…

  • Ernährungstagebuch richtig führen – Praktische Vorlage & hilfreiche Tipps

    Ein Ernährungstagebuch dient dazu, das Essverhalten zu dokumentieren. Es hilft, den Istzustand zu erfassen und zu analysieren. Auf dieser Grundlage kann dann entschieden werden, ob und inwiefern die Ernährung umgestellt werden sollte.

  • Tipps für eine antientzündliche Ernährung

    Ein ungesunder Lebensstil sowie eine unausgewogene Ernährung in Verbindung mit überschüssigem viszeralem Bauchfett können stille Entzündungen im Körper begünstigen. Diese lassen sich mit einer antientzündlichen Ernährung langfristig bekämpfen. Wichtig ist vor allem die Vermeidung von entzündungsfördernden Lebensmitteln.

  • Sauerkrautsaft: Das Wundermittel für den Darm

    Sauerkrautsaft schmeckt, wie der Name vermuten lässt, ziemlich sauer. Dennoch ist er ein erfrischender Gemüsesaft mit zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen.

  • Ernährungsempfehlungen bei Durchfall

    Durchfall zählt zu den häufigsten Beschwerden des Verdauungstrakts und kann viele Ursachen haben – von Infektionen über Nahrungsmittelunverträglichkeiten bis hin zu Nebenwirkungen von Medikamenten. Eine angepasste Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Linderung der Symptome und der Unterstützung der Regeneration des Darms.

  • Die richtige Ernährung bei Divertikulitis

    Mit einer angepassten Ernährung kann eine akute Divertikulitis gelindert und weitere Ausbrüche vermieden werden. Meistens ist dafür keine restriktive Diät nötig. Schon eine ballaststoffreiche Ernährung hilft dabei, den Darm bei Divertikulitis zu unterstützen.

  • Divertikulitis: Entstehung und Behandlung

    Nicht in jedem Fall führen Divertikel zu einer ernsten Erkrankung. Verschiedene Risikofaktoren wie das Alter, Übergewicht, eine genetische Veranlagung oder Störungen im Darmnervensystem tragen jedoch dazu bei, dass eine ernste Divertikulitis entsteht. Eine passende Behandlung der Divertikulitis mit oder ohne Antibiotika ist dann von großer Wichtigkeit, um Folgeerkrankungen zu vermeiden.

  • Erhöhten Blutzucker durch Ernährung senken

    Eine angepasste Ernährung kann dabei helfen, erhöhten Blutzucker langfristig zu senken. Die richtige Auswahl an Lebensmitteln, die den Blutzuckerspiegel stabil halten, reduziert das Risiko für Folgeerkrankungen. Besonders die Gruppe der Kohlenhydrate spielt eine Schlüsselrolle in der Ernährung bei hohem Blutzucker.

  • Tipps für eine Ernährung mit verdauungsfördernden Lebensmitteln

    Eine gute Verdauung hängt stark von unserer Ernährung ab. Verdauungsfördernde Lebensmittel mit hohem Ballaststoffgehalt tragen zur Vermeidung von Verdauungsbeschwerden und zu einem besseren Wohlbefinden bei. Diese können leicht in die alltägliche Ernährung integriert werden.

  • Fettstoffwechselstörungen mit Ernährung entgegenwirken

    Bei Fettstoffwechselstörungen (Hyperlipidämie und Hyperlipoproteinämie) gilt es, die Blutfette bzw. das Cholesterin im Blut zu senken. Dies kann durch eine angepasste Ernährung erreicht werden. Wichtig ist, zu wissen, welche Lebensmittel Sie bedenkenlos essen können, um Ihre Gesundheit zu fördern.

  • Fettstoffwechselstörungen erkennen und behandeln

    Fettstoffwechselstörungen (Dyslipidämie) können in zwei verschiedenen Formen auftreten: Die Hyperlipidämie oder die Hyperlipoproteinämie, die jeweils durch Blutuntersuchungen erkannt werden. Beide Erkrankungen können durch unterschiedliche Behandlungen gelindert werden.

  • Wie Sie bei Übergewicht erfolgreich abnehmen

    Um bei Übergewicht und Adipositas nachhaltig abzunehmen, ist eine strukturierte Herangehensweise zielführend. Beispielsweise ein Ernährungstagebuch und ein gemeinsam erstellter Ernährungsplan können Sie dabei unterstützen, Übergewicht langsam und erfolgreich abbauen.

  • Übergewicht: Ab wann ist es Adipositas?

    Eine steigende Anzahl an Menschen ist in Deutschland übergewichtig und leidet somit an einem erhöhten Risiko für verschiedene Folgekrankheiten. Eine einfache Tabelle gibt Aufschluss darüber, ab wann man als übergewichtig gilt und ab wann von Adipositas gesprochen wird.

  • Reizdarm mit der richtigen Ernährung lindern

    Mit der richtigen Ernährung können Sie Ihr Reizdarmsyndrom in den Griff bekommen und so häufig auf Medikamente verzichten.

  • Reizdarmsyndrom: Symptome, Ursachen und Behandlung

    Bei wiederkehrenden Verdauungsbeschwerden ohne körperliche Ursache wird häufig ein Reizdarmsyndrom diagnostiziert. Die Ursachen und Symptome bei einem Reizdarm sind vielfältig, lassen sich jedoch mit unterschiedlichen Maßnahmen gut behandeln.

  • Die richtige Ernährung bei Reflux

    Mit einer angepassten Ernährung lassen sich die Symptome der Refluxkrankheit deutlich verringern oder sogar vermeiden. Das Wissen darüber, welche Lebensmittel Sie bei Reflux vermeiden oder bevorzugen sollten, kann bei der Behandlung helfen.

  • Reflux: Ursachen und Behandlung

    Bei der Refluxkrankheit kommt es zu einem Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre, was unangenehme Symptome und Folgebeschwerden nach sich ziehen kann. Die Ursachen für eine Reflux sind vielfältig, jedoch gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.

  • PCOS mit angepasster Ernährung begegnen

    Eine bedarfsgerechte Ernährung bei dem PCOS ist wichtig, um Ihren Hormonhaushalt und die Insulinresistenz unter Kontrolle zu bekommen. Auf diese Weise können Symptome und der Verlauf der Krankheit verbessert werden. Entscheidend ist das Wissen darüber, was Sie beim PCO-Syndrom essen sollten.

  • PCOS: Die Krankheit, ihre Symptome und Behandlung

    Das polyzystische Ovarialsyndrom, kurz PCOS, ist eine Hormon- und Stoffwechselstörung bei Frauen. Die Symptome des PCOS sind für Betroffene psychisch belastend und können gesundheitliche Folgen haben. Die richtige Behandlung des PCOS mit und ohne Medikamente ist deshalb sehr wichtig.

  • Wie entsteht Diabetes?

    Typ-1- und Typ-2-Diabetes liegen unterschiedliche Ursachen zu Grunde. Beiden Diabetesformen gemeinsam ist die nachlassende Insulinproduktion, allerdings in sehr unterschiedlicher Geschwindigkeit.

  • Die richtige Ernährung bei Diabetes mellitus

    Mit der richtigen Ernährung bei Diabetes mellitus können Betroffene ihre Blutzuckerwerte stabil halten und Symptome vermeiden. Die wichtigste Gruppe an Lebensmitteln für Diabetiker sind die Kohlenhydrate – hier gilt besondere Vorsicht.

  • Was ist Diabetes mellitus?

    Diabetes mellitus ist eine chronische Störung des Kohlenhydratstoffwechsels, die für erhöhte Blutzuckerwerte sorgt. Unterschieden wird zwischen Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Besonders Typ-2-Diabetes sollte an verschiedenen Anzeichen frühzeitig erkannt werden.

  • Colitis ulcerosa: Die richtige Ernährung bei einem Schub

    Eine verträgliche Ernährung bei Colitis ulcerosa ist wichtig, um den Darm zu schonen. Durch bestimmte Zubereitungsarten und Lebensmittel verbessern Sie Ihre Ernährung sowohl während eines Schubs von Colitis ulcerosa als auch während der Remissionsphase.

  • Colitis ulcerosa: Symptome und Diagnose

    Bei Colitis ulcerosa handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die ausschließlich den Dickdarm betrifft. Colitis ulcerosa verläuft meist in Schüben und ist therapierbar, aber nicht heilbar. Sie kann für Betroffene sehr belastend sein.

  • Bedarfsgerechte Ernährung bei Morbus Crohn

    Eine individuell angepasste Ernährung bei Morbus Crohn ermöglicht es, den Verdauungstrakt zu schonen und zugleich eine ausreichende Nährstoffversorgung sicherzustellen. Daher ist es wichtig zu wissen, was Sie während eines Schubs von Morbus Crohn essen sollten und welche Lebensmittel auch in der Remissionsphase mehr oder weniger empfehlenswert sind.

  • Morbus Crohn: Die Krankheit, ihre Symptome und Diagnose

    Morbus Crohn ist eine entzündliche Darmerkrankung, die in Schüben auftritt und bisher nicht heilbar ist. Um Symptome gezielt zu lindern und Folgen zu vermeiden, sollte die Krankheit frühzeitig erkannt werden. Die Diagnose von Morbus Crohn erfolgt durch verschiedene Untersuchungen.

  • Die richtige Ernährung bei Gicht (Hyperurikämie)

    Gicht wird durch einen zu hohen Harnsäurespiegel im Körper (Hyperurikämie) ausgelöst. Die richtige Ernährung bei Gicht kann dabei helfen, die erhöhten Harnsäurewerte zu senken und Gichtanfälle zu verringern oder vorzubeugen. Deshalb ist es wichtig zu wissen, was Sie bei Gicht essen sollten.

  • Gicht (Hyperurikämie): Symptome, Ursachen und Behandlung

    Die schmerzhafte Krankheit Gicht wird durch eine zu hohe Harnsäurekonzentration im Körper (Hyperurikämie) ausgelöst. Die Symptome der Gicht treten schubweise auf und können durch Ernährung und Medikamente gut unter Kontrolle gebracht werden.

  • Magenschonende Ernährung bei Gastritis

    Eine magenschonende Kost ist sowohl bei akuter als auch bei chronischer Gastritis wichtig, um die Genesung zu unterstützen. Das Wissen über die richtige Ernährung bei einer Magenschleimhautentzündung ist daher hilfreich. Unsere Tabelle gibt Aufschluss darüber, was Sie bei Gastritis essen sollten.

  • Verschiedene Gastritis-Typen und ihre Behandlung

    Eine Gastritis ist eine Magenschleimhautentzündung, die akut oder chronisch auftreten kann. Bei der chronischen Gastritis wird zwischen drei Typen unterschieden, die individuell behandelt werden müssen. Sie können die Behandlung selbst mit einer angepassten und magenschonenden Ernährung unterstützen.