Ernährung bei Blähbauch

Ein aufgeblähter Bauch und Blähungen sind häufige Begleiterscheinungen der Verdauung, die viele Menschen gelegentlich betreffen. Meist sind sie harmlos, können jedoch als störend oder unangenehm empfunden werden. Die Ursachen sind vielfältig, häufig können jedoch einfache Maßnahmen helfen, den Blähbauch in den Griff zu bekommen.

Autor:in: Sonja Schmöle

Veröffentlicht: Zuletzt aktualisiert:
Älterer Mann sitzt und hat Schmerzen im Bauch.

Was kann zu einem Blähbauch und Blähungen führen?

Beim Essensvorgang verschlucken wir immer etwas Luft – das ist normal. Zu einem Blähbauch oder Blähungen kann es kommen, wenn man beim Essen sehr viel Luft verschluckt. Dies passiert besonders beim hektischen Essen. Die Luft kann dann durch Aufstoßen bzw. Rülpsen entweichen oder gelangt in den Darm und mischt sich dort mit Gasen, die im Darm durch bakteriellen Abbau unverdauter Nahrungsbestandteile entstehen. Diese Gase gelangen entweder über den Darm ins Blut, werden zur Lunge transportiert und abgeatmet oder es kommt zu Flatulenz, dem Entweichen als Pups, auch Blähungen genannt. Kann der Körper das Gas, z. B. aufgrund von einer gestörten Darmbewegung, verspannter oder schwacher Bauch- und Beckenbodenmuskulatur, einem Ungleichgewicht in der Darmflora oder zu wenig Bewegung nicht abgebaut werden, staut es sich im Darm an und es entsteht der Blähbauch.

Die Zusammensetzung der Darmbakterien und somit der produzierten Gase hat einen Einfluss auf den Geruch und die Menge der Gase. Zu besonders ausgeprägter Gasproduktion kann es kommen, wenn sehr viele schwer verdauliche Nahrungsbestandteile wie z. B. Hülsenfrüchte, Kohl oder Zwiebelgewächse verzehrt werden oder Nahrungsmittelintoleranzen wie z. B. Laktose-, Fructose- oder Sorbitintoleranz bestehen. Auch bei einer Dünndarmfehlbesiedlung und bei einigen Erkrankungen (wie z. B. bei Pankreasinsuffizienz) kann es zu vermehrter Gasbildung kommen. In diesen Fällen muss zunächst die Grunderkrankung behandelt werden.

Eine junge Frau sitzt mit Bauchschmerzen auf dem Sofa.

Was kann man gegen einen Blähbauch oder Blähungen tun?

Zunächst ist es wichtig, die Ursache herauszufinden, um gezielt handeln zu können.

Übermäßiges Luftschlucken vermeiden

Schluckt man viel Luft, sollte man versuchen, langsam und ohne Ablenkung zu essen. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, kann eine Behandlung bei Logopäd:innen sinnvoll sein.

Ernährung anpassen

Grundsätzlich kann es nach Verzehr von Hülsenfrüchten bei jeder Person zu einem moderaten Blähbauch und Blähungen kommen. Beim Reizdarmsyndrom oder bei individuellen Unverträglichkeiten gegen Hülsenfrüchte kann die Symptomatik jedoch so stark sein, dass diese Lebensmittel gemieden werden müssen. Grundsätzlich muss zunächst bedacht werden, dass einige Hülsenfrüchte nicht roh verzehrt werden dürfen, da die enthaltenen Giftstoffe erst beim Erhitzen abgebaut werden (z. B. Gartenbohnen). Doch wenn auch nach dem Erhitzen weiterhin starke Symptome auftreten, können durch bewusste Auswahl und vorsichtiges Austesten Sorten gefunden werden, die individuell besser verträglich sind. So werden z. B. rote oder gelbe Linsen meist besser vertragen als die üblichen braunen (Tellerlinsen), die vor der Zubereitung erst über Nacht eingeweicht werden sollten. Auch das Wegschütten des Einweichwassers kann die Verträglichkeit verbessern. Rote Linsen müssen zwar nicht eingeweicht werden, sollten aber vor der Zubereitung abgespült werden, bis das Wasser klar bleibt.

Durch Fermentation werden unverträgliche Stoffe teilweise abgebaut. Daher wird Tempeh (fermentiertes Sojaprodukt) teilweise besser vertragen. Sollten weder küchentechnische Verfahren noch die Auswahl eine Alternative eröffnet haben, gibt es die Möglichkeit, Enzympräparate, die Alpha-Galactosidase enthalten, einzunehmen.

Kommt es nach Verzehr von Kohl oder Zwiebelgewächsen zu vermehrten Problemen, kann durch entsprechende Zubereitung die Verträglichkeit verbessert werden. Roh kommt es in der Regel zu stärkeren Unverträglichkeitsreaktionen, daher sollten diese schonend erhitzt werden. Reicht das nicht aus, kann ausgetestet werden, ob auf alle Kohlsorten bzw. Zwiebelgewächse die gleich starken Reaktionen erfolgen. Oft werden z. B. Brokkoli oder Blumenkohl besser vertragen als Weiß- oder Rotkohl. Bei Unverträglichkeit von Zwiebeln kann ausprobiert werden, ob man den grünen Teil einer Frühlingszwiebel besser verträgt oder ob bei Problemen mit Knoblauch Bärlauch besser verträglich ist. Außerdem ist zu beachten, dass die Unverträglichkeit in der Regel stark mengenabhängig ist. Kleine Mengen, vermischt mit anderen Lebensmitteln, könnten verträglicher sein.

Zusätzlich können Fenchel, Anis, Kümmel und Ingwer in der Zubereitung oder als Tee die Blähungen lindern. Auch Zitronenmelisse kann hilfreich sein und schmeckt gut in Kaltgetränken. Zahlreiche Kräuter können das Essen schmackhafter machen und gleichzeitig krampflösend wirken, wie z. B. Petersilie oder auch Kräuter der Provence. Lavendel hat zudem eine beruhigende Wirkung.

Insbesondere beim Reizdarmsyndrom hat sich Pfefferminzöl als hilfreich erwiesen.

Nahrungsmittelintoleranzen berücksichtigen

Kommt es aufgrund von Intoleranzen zu einem aufgeblähten Bauch oder Blähungen, sollte man sich zunächst genau informieren, welche Lebensmittel in welchen Mengen den betreffenden Stoff enthalten. Bei Intoleranzen muss in der Regel nicht komplett auf die betroffenen Lebensmittel verzichtet werden. Es sollte die individuelle Verträglichkeit ausgetestet werden – hier eignet sich eine individuelle Ernährungsberatung. Zudem besteht teilweise die Möglichkeit, Enzyme einzunehmen, wie z. B. Lactase bei Laktoseintoleranz.

Mikrobiom unterstützen

Da die Menge der Gasbildung stark im Zusammenhang mit der Zusammensetzung des Mikrobioms (Besiedlung des Dickdarms mit Mikroorganismen) steht, ist es sinnvoll, das Mikrobiom durch eine frische, abwechslungsreiche und pflanzenbetonte Kost sowie durch die Zufuhr von Milchsäurebakterien (fermentierte Produkte wie z. B. Joghurt oder Kefir) zu unterstützen. Unter Umständen kann auch die Einnahme eines Probiotikums erwogen werden.

Bei einer Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) ist in der Regel zunächst die Einnahme eines Antibiotikums nötig, welches von ÄrztInnen verordnet wird.

Zöliakie erkennen

Beobachtet man, dass es nach dem Verzehr glutenhaltiger Getreidesorten zu einem Blähbauch, Blähungen und evtl. sogar zu Durchfall kommt, sollte zunächst eine mögliche Zöliakie ausgeschlossen werden. Auch ohne Vorliegen einer Zöliakie können glutenhaltigen Getreidesorten trotzdem die Ursache sein. Dabei sollte man nicht einfach alle glutenhaltigen Getreidesorten meiden, sondern die individuelle Verträglichkeit austesten! Menschen, die sich glutenfrei ernähren, neigen dazu, weniger Ballaststoffe aufzunehmen. Wir sollten 30 g Ballaststoffe am Tag zu uns nehmen. Durchschnittlich nehmen wir in Deutschland nur 20 g auf, was für unsere Darmgesundheit nicht zuträglich ist. Eine noch geringere Aufnahme sollte in jedem Fall vermieden werden, weshalb eine nicht notwendige Vermeidung von Gluten nicht zu empfehlen ist. Möglich ist außerdem, dass die Unverträglichkeit gar nicht auf Gluten, sondern auf andere im Getreide enthaltenen Stoffe, wie z. B. Lektine, zurückzuführen ist, die den Darm reizen. In diesen Fällen muss das Getreide nicht unbedingt gemieden werden, sondern kann durch entsprechende Verarbeitung (z. B. lange Teigführung bei traditionellen BäckerInnen) verträglicher werden.

Unterstützende Maßnahmen bei Blähbauch und Blähungen

Mitunter können die Luftansammlungen so stark sein oder vom Körper nicht abgelassen werden, dass der Bauch sich sichtbar vorwölbt und es zu einem Völlegefühl und Schmerzen kommt. Bewegung regt die Darmtätigkeit an und unterstützt, dass die Luft auf natürliche Weise entweichen kann. Wärme wirkt entspannend, und Bauchmassagen können ebenfalls unterstützend helfen.

Auch wenn Ballaststoffe wichtig sind für die gesunde Darmfunktionalität, kann es zu einem Blähbauch und Blähungen kommen, wenn man ungewöhnlich viele Ballaststoffe zu sich nimmt. Da es in unserer Gesellschaft allerdings häufiger vorkommt, dass zu wenig Ballaststoffe verzehrt werden, führt dies zu einer trägeren Darmtätigkeit bzw. Verstopfung, was ebenfalls vermehrte Blähungen begünstigen kann. Flohsamenschalen wirken hier regulierend auf den Verdauungstrakt und können u. a. auch beim RDS mit Neigung zu einem Blähbauch und Blähungen hilfreich sein. Wichtig ist, fangen Sie langsam an, die Ballaststoffzufuhr zu erhöhen, sodass Ihr Darm sich daran gewöhnen kann. Zusätzlich können bei negativem Einfluss von Stress auf den Darm auch Entspannungsmethoden hilfreich sein.

Ein älterer Mann und eine ältere Frau joggen gemeinsam an der frischen Luft.

Fazit: Ernährung bei Blähbauch

In jedem Fall ist eine gesunde, pflanzenbetonte Kost mit Auswahl von Vollkornprodukten, drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst die Voraussetzung für eine gute Darmtätigkeit. Bei Problemen mit Blähbauch und Blähungen können zunächst einige Hausmittel wie Fenchel, Anis, Kümmel oder küchentechnische Verfahren (wie Einweichwasser bei Hülsenfrüchten wegschütten) sowie die Auswahl weniger stark blähender Lebensmittel und die gezielte Förderung eines gesunden Mikrobioms ausprobiert werden. Wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen, sollte medizinisch abgeklärt werden, was die Ursache (z. B. SIBO, Pankreasinsuffizienz, Probleme mit der Gallenblase) ist und entsprechend behandelt werden (ggf. medikamentös). Bei Intoleranzen sollte die individuelle Verträglichkeit getestet werden. Beim Reizdarmsyndrom kann für einen begrenzten Zeitraum eine Low-FODMAP-Ernährung (Reduktion fermentierbarer Kohlenhydrate) ausprobiert werden. Auch hier empfiehlt sich eine fachliche Unterstützung durch eine Ernährungsberatung. In jedem Fall ist es wichtig, langsam zu essen und gut zu kauen.

Haferbrötchen

Hafer-Quark-Brötchen

Zutaten (für 6 Brötchen)

125 g feine Haferflocken
125 g Dinkelmehl
½ TL Salz
1 Ei
250 g Magerquark
2 TL Backpulver

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 180 °C vorheizen.
  2. Quark und Eier verrühren. Das Mehl und das Salz dazugeben. Die Haferflocken in einem Mixer fein mahlen. Alles miteinander gut vermengen und daraus gleichmäßige Bällchen formen.
  3. Auf ein Backblech setzen und einschneiden. Im Backofen 20–25 Minuten backen.

Guten Appetit!

 

Rezept zum Download

Quellen:

Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V. Blähungen: Ernährungsstrategien gegen das Grummeln. 2024 [zitiert 31. Dezember 2024]. https://fet-ev.eu/blaehungen-ernaehrungstherapie/

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Weizen – Fakten und Zahlen. 2023 [zitiert 31. Dezember 2024]. https://www.bzfe.de/presse/pressemeldungen-archiv/weizen-fakten-und-zahlen

Junker Y, Zeissig S, Kim SJ, Barisani D, Wieser H, Leffler DA, Zevallos V, Libermann TA, Dillon S, Freitag TL, Kelly CP, Schuppan D. Wheat amylase trypsin inhibitors drive intestinal inflammation via activation of toll-like receptor 4. J Exp Med. 2012 Dec 17;209(13):2395–408.

Universität Hohenheim. Wenn Weizen krank macht. [zitiert 31. Dezember 2024]. https://weizen.uni-hohenheim.de/111548

Jones J. Wheat Belly: Fachkritik. St. Paul (MN): 2012.. https://www.gmf-info.de/fachkritik-weizenwampe.pdf

Longin F, Beck H, Gütler A, Gütler H, Heilig W, Bischoff S, Zimmermann J. FODMAP-Gehalte im Brot sind gering und können durch Rohstoffauswahl und Teigführung weiter reduziert werden. Universität Hohenheim; 2024 [zitiert 31. Dezember 2024]. https://weizen.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/lsa-weizen/Bilder/Longin/Fodmap_teigfuerhung_final.pdf

Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS); Deutsche Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität (DGNM). Update S3-Leitlinie Reizdarmsyndrom. 2021 [zitiert 31. Dezember 2024]. https://register.awmf.org/assets/guidelines/021-016l_S3_Definition-Pathophysiologie-Diagnostik-Therapie-Reizdarmsyndroms_2022-02.pdf

Wissen: Ähnliche Beiträge

  • Paleo-Frühstück für einen gesunden Start in den Tag

    Ein Frühstück ohne Milch und Getreide klingt für viele ungewöhnlich – doch genau das ist Teil der Paleo-Ernährung, die sich an der Steinzeit orientiert. Trotz dieser Einschränkungen ist ein Paleo-Frühstück überraschend vielseitig: Von herzhaft bis süß, mit oder ohne tierische Produkte – selbst für Brot, Joghurt und Müsli gibt es…

  • Proteinquellen für Vegetarier

    In der Vergangenheit wurden vor allem Milch- und Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Ei – also ausschließlich tierische Produkte als proteinreiche Lebensmittel in den Vordergrund gestellt. Da Vegetarier:innen weder Fleisch noch Fisch essen, stellt sich die Frage, ob eine ausreichende Proteinaufnahme dennoch möglich ist.

  • Glykämischer Index: Wie hilfreich ist die Glyx-Diät wirklich?

    Insbesondere Menschen mit Diabetes versuchen ihre Ernährung nach dem glykämischen Index auszurichten, um ihren Blutzucker zu kontrollieren. Ist der glykämische Index ein nützliches Hilfsmittel für alle? Was genau sagt er aus? Welche Lebensmittel weisen einen hohen oder niedrigen glykämischen Index auf und worin besteht der Unterschied zur glykämischen Last? In…

  • Ernährungsformen im Überblick – gesund oder riskant?

    Es gibt mittlerweile so viele verschiedene Ernährungsformen, dass es schwer ist, den Überblick zu behalten. Manche davon sind gesund, aber längst nicht alle. Einige sind sogar riskant. Wir geben hier einen Überblick über die häufigsten Ernährungsformen.

  • Ballaststoffe – unverdaulich, aber unverzichtbar

    Viele Menschen wissen, dass Ballaststoffe gesund sind – doch was steckt eigentlich dahinter? Warum gelten Ballaststoffe als wichtiger Baustein einer ausgewogenen und gesundheitsfördernden Ernährung?…

  • Gesunder Zuckerersatz – Gibt es empfehlenswerte Süßungsmittel und Zuckeralternativen?

    Auf den süßen Geschmack von Zucker möchte kaum jemand verzichten, denn er versüßt vielen den Alltag und macht besondere Anlässe noch angenehmer. Teils reißerische Titel in den Medien wie „Droge Zucker“ oder „Zuckersucht“ deuten jedoch auf mögliche Gefahren der süßen Versuchung hin. Daher suchen viele Menschen nach gesundem Zuckerersatz. Auf…

  • Die Ernährungspyramide: Leitfaden für eine ausgewogene Ernährung

    Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden. Um den Überblick über die Vielfalt der Lebensmittel zu behalten, wurde die Ernährungspyramide entwickelt. Sie gibt anschauliche Ernährungsempfehlungen und erleichtert so die Orientierung im Alltag.

  • Warmes Wasser am Morgen – Die Vorteile für Ihre Gesundheit

    Die Idee, morgens direkt nach dem Aufstehen warmes Wasser zu trinken, stammt aus dem Ayurveda und der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). In der westlichen Welt ist es jedoch eher üblich, den Tag mit einer Tasse Kaffee oder Tee zu starten. Ausreichend Wasser zu trinken, ist für die Gesundheit genauso wichtig…

  • Angepasste Ernährung als Unterstützung bei Long COVID

    Long COVID beschreibt anhaltende oder neu auftretende Beschwerden nach überstandener COVID-19-Infektion. Viele Betroffene mit dieser Erkrankung berichten noch Monate später über chronische Erschöpfung (Fatigue), Konzentrationsstörungen („brain fog“), Atemnot, Geruchs- und Geschmacksstörungen oder Muskelschmerzen. Eine ursächliche Therapie gibt es bislang nicht – umso wichtiger ist es, unterstützende Maßnahmen zu kennen. Eine…

  • Apfelessig – wie gesund ist er?

    Gourmets und Köche schätzen den aus vergorenem Apfelsaft gewonnenen Essig als kulinarische Abrundung, zum Beispiel in Salatdressings und Marinaden. Aber auch in der Welt der (Ernährungs-)Medizin finden sich Fürsprecher:innen. Viele schreiben dem Trinken von Apfelessig gesundheitsfördernde Wirkungen zu. Welche Wirkung hat das Trinken von Apfelessig auf den Körper?…

  • Sind Datteln gesund? Die süße Frucht im Gesundheitscheck

    Datteln sind längst mehr als nur ein exotischer Snack, denn sie gelten mittlerweile als echtes Superfood. Doch sind Datteln wirklich gesund oder handelt es sich dabei eher um einen Mythos? Erfahren Sie, wie gesund Datteln sind, wofür sie gut sind und ob sie tatsächlich beim Abnehmen helfen können.

  • Ratgeber Ernährungsumstellung

    Eine Ernährungsumstellung hat zumeist das Ziel, dass wir gesündere, ausgewogene Essgewohnheiten annehmen. Es gibt verschiedene Methoden, um die Ernährung langfristig umzustellen. Mit der richtigen Strategie und individuell festgelegten Zielen wissen Sie sicher, wie Sie die Ernährungsumstellung am besten anfangen.

  • Ernährungstagebuch richtig führen – Praktische Vorlage & hilfreiche Tipps

    Ein Ernährungstagebuch dient dazu, das Essverhalten zu dokumentieren. Es hilft, den Istzustand zu erfassen und zu analysieren. Auf dieser Grundlage kann dann entschieden werden, ob und inwiefern die Ernährung umgestellt werden sollte.

  • Tipps für eine antientzündliche Ernährung

    Ein ungesunder Lebensstil sowie eine unausgewogene Ernährung in Verbindung mit überschüssigem viszeralem Bauchfett können stille Entzündungen im Körper begünstigen. Diese lassen sich mit einer antientzündlichen Ernährung langfristig bekämpfen. Wichtig ist vor allem die Vermeidung von entzündungsfördernden Lebensmitteln.

  • Ernährung bei Haarausfall: Die Bedeutung von Antioxidantien

    Haarausfall und damit verbundenes dünner werdendes Haar kann sowohl für Männer als auch für Frauen eine große psychische Belastung darstellen. Täglich Haare zu verlieren, ist nicht ungewöhnlich: 50-100 Haare gelten als normal. Wenn über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare täglich ausfallen, spricht man von Haarausfall. Haarausfall kann viele…

  • Sauerkrautsaft: Das Wundermittel für den Darm

    Sauerkrautsaft schmeckt, wie der Name vermuten lässt, ziemlich sauer. Dennoch ist er ein erfrischender Gemüsesaft mit zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen.

  • Ernährungsempfehlungen bei Durchfall

    Durchfall zählt zu den häufigsten Beschwerden des Verdauungstrakts und kann viele Ursachen haben – von Infektionen über Nahrungsmittelunverträglichkeiten bis hin zu Nebenwirkungen von Medikamenten. Eine angepasste Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Linderung der Symptome und der Unterstützung der Regeneration des Darms.

  • Apfelessig zum Abnehmen – Was ist wirklich dran?

    Für viele klingt es verlockend: Ein Glas Apfelessig am Morgen – und die überflüssigen Pfunde sollen wie von selbst verschwinden. Tatsächlich berichten manche von positiven Erfahrungen beim Abnehmen mit Apfelessig. Doch so einfach macht es uns die saure Essenz nicht. Wie viel Wahrheit steckt hinter dem Hype um Apfelessig als…

  • Wie gesund ist tiefgefrorenes Gemüse und Obst?

    Tiefgefrorenes Gemüse und Obst ist eine praktische Alternative zu den frischen Sorten, da sie ganzjährig zur Verfügung stehen, lange haltbar und schnell zuzubereiten sind. Ohne Zusatzstoffe und bei richtiger Lagerung ist gefrorenes Gemüse und Obst genauso gesund wie frisches Gemüse und Obst.

  • Heißhunger langfristig stoppen

    Im Gegensatz zu echtem Hunger treten Heißhungerattacken plötzlich auf und gehen oft auf falsche Essgewohnheiten, Stress und seelische Belastungen zurück. Eine angepasste Ernährung trägt dazu bei, Heißhunger zu stoppen. Aber auch weitere Veränderungen im Lebensstil helfen gegen Heißhunger.

  • Lebensmittel mit viel Protein: Auswahl und gute Kombinationen

    Proteinreiche Lebensmittel liefern einen wichtigen Nährstoff und sollten deshalb mit Bedacht ausgewählt werden. Für besonders gesunde Kombinationen steht eine große Vielfalt an proteinreichen Nahrungsmitteln zur Verfügung. Während tierische Proteinquellen besser verwertet werden können, bringen pflanzliche Proteinquellen andere Vorteile mit sich.

  • So gesund ist fermentiertes Gemüse

    Fermentiertes Gemüse ist gesund und liegt voll im Trend. Doch warum ist fermentiertes Gemüse so gesund und welche Vorteile bietet es für den Körper? Die Fermentation verändert nicht nur den Geschmack, sondern auch die Nährstoffzusammensetzung des Gemüses. Diese natürliche Verarbeitung sorgt für interessante gesundheitliche Effekte.

  • Wie viel Fett am Tag ist gesund?

    Entgegen seinem schlechten Ruf ist Fett ein wichtiger Nährstoff für unseren Körper und sollte täglich zugeführt werden. Dennoch sollte die Auswahl der Fette bedacht werden und darauf geachtet werden, wie viel Fett am Tag tatsächlich verzehrt wird. Einfache Änderungen im Essverhalten reichen meist aus, um die empfohlene Menge Fett pro…

  • Was die Paleo-Ernährung ausmacht

    Die Paleo-Ernährung ist eine Ernährungsweise, die versucht, die Ernährung der Steinzeit nachzuahmen. Man kann sie als moderne Steinzeiternährung definieren. Oftmals wird die Paleo-Ernährung auch als Paleo-Diät bezeichnet.

  • Pescetarische Ernährung: Kein Fleisch, aber Fisch

    Die pescetarische Ernährung verzichtet auf Fleisch, erlaubt jedoch den Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten – und unterscheidet sich damit von anderen vegetarischen Ernährungsformen. Welche Bedeutung Fisch in dieser Ernährungsweise hat und welche Auswirkungen dies auf Gesundheit, Umwelt und Tierwohl hat, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

  • Hat Brottrunk eine positive Wirkung?

    Brottrunk liegt im Trend, da ihm eine entscheidende Wirkung auf die Gesundheit nachgesagt wird. Tatsächlich enthält er wertvolle Nährstoffe für den Darm und das Immunsystem. Etwas Vorsicht bei der (ersten) Einnahme ist aber geboten, da der Brottrunk eine Erstverschlimmerung auslösen kann.

  • Sind Zwischenmahlzeiten gesund?

    Ob Zwischenmahlzeiten gesund sind oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab – etwa ob ein Wunsch zum Abnehmen oder eine Vorerkrankung besteht. Mit der richtigen Lebensmittelauswahl können sie aber gesund gestaltet werden.

  • Ist eine proteinreiche Ernährung gesund?

    Proteine sind ein wichtiger Nährstoff für unseren Körper. Der Tagesbedarf ist individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab, sodass sich eine proteinreiche Ernährung unterschiedlich auswirken kann. Eine besondere Rolle spielt die Eiweißzufuhr zum Beispiel beim Sport oder beim Abnehmen.

  • Pflanzlicher Milchersatz ohne Zucker – worauf Sie achten sollten

    Pflanzendrinks liegen voll im Trend – ob beim Bäcker am Bahnhof oder im angesagten Szene-Café, immer häufiger werden sie als Alternative zur Kuhmilch angeboten. Einige der Milchalternativen enthalten jedoch viel Zucker, also Kohlenhydrate. Doch gibt es überhaupt Milchersatz ohne Zucker?…

  • So funktioniert das FODMAP-Ernährungskonzept

    Beim Reizdarmsyndrom werden oftmals bestimmte Kohlenhydrate und Zuckeralkohole (FODMAPs) nicht vertragen. Das FODMAP-Ernährungskonzept ist eine systematische Vorgehensweise, bei der die individuelle Verträglichkeit der FODMAPs getestet wird. So kann eine passende Ernährungsumstellung erfolgen, die die Beschwerden reduziert.

  • Wie viel Protein am Tag wird empfohlen?

    Der individuelle Proteinbedarf ist von verschiedenen Faktoren abhängig, darunter Alter und Lebensumstände. Mit den Zufuhrempfehlungen kann ganz einfach berechnet werden, wie viel Protein am Tag – je nach Körperbau – benötigt wird.

  • Gesunde Haut durch die richtige Ernährung

    Unsere Lebensmittelwahl im Alltag kann sich direkt auf unsere Haut auswirken. Indem Sie auf die richtigen Nährstoffe achten, kann die Ernährung eine gesunde Haut fördern und der Hautalterung vorbeugen. Auch unreine Haut kann sich durch die richtige Ernährung verbessern.

  • Low Carb: Auswirkungen und Empfehlungen zur kohlenhydratarmen Ernährung

    Low Carb ist eine Ernährungsform, bei der der Konsum von Kohlenhydraten bewusst reduziert wird. Dabei werden vor allem Lebensmittel mit hohem Zucker- oder Stärkeanteil gemieden. Doch welche Rolle spielen Kohlenhydrate eigentlich in unserer Ernährung?…

  • Was ist Clean Eating?

    Unter Clean Eating versteht man eine Ernährungsweise, bei der hauptsächlich zu unverarbeiteten Lebensmitteln gegriffen wird. Hoch verarbeitete Lebensmittel wie Fertigprodukte werden beim Clean Eating nicht verzehrt. Das kann gesundheitliche Vorteile haben, jedoch muss trotzdem auf eine ausgewogene Kost geachtet werden.

  • Sind Light-Produkte ungesund?

    Die Bezeichnung „Light-Produkt“ gibt an, dass eine Zutat bzw. ein Nährstoff bei einem Lebensmittel reduziert wurde. Meistens ist das Zucker oder Fett. Light-Produkte sind dennoch oft ungesund, da sie mit vielen Zusatzstoffen versehen werden, und helfen daher auch nicht zwangsläufig beim Abnehmen.

  • Wie viel Zucker am Tag wird empfohlen?

    Grundsätzlich gehört Zucker zu den Kohlenhydraten, die uns Energie liefern. Es gibt jedoch verschiedene Kategorien, die mehr oder weniger gesund ist. Oft versteckt sich Zucker auch hinter unbekannten Begriffen in den Zutatenlisten. Wie viel Zucker am Tag höchstens aufgenommen werden sollte, wurde offiziell festgelegt und sollte zugunsten der Gesundheit nicht…

  • Die richtige Ernährung bei ADHS

    Es gibt keine Diät, die ADHS heilen kann. Eine angepasste Ernährung kann jedoch die Symptome verbessern und den Medikamentenbedarf reduzieren. Ein vielversprechender ernährungstherapeutischer Ansatz bei ADHS ist die so genannte oligoantigene Diät, die durch den Verzicht auf Nahrungsmittel mit allergenem Potenzial zu einer Besserung der Krankheitssymptome führen kann.

  • Was sind gesunde Fette?

    Fett ist ein Makronährstoff, aufgebaut aus Fettsäuren, der uns Energie liefert. Der Aufbau der Fettsäuren ist entscheidend dafür, ob es sich um mehr oder weniger gesundes Fett handelt. Oft können ungesunde gesättigte Fettsäuren durch Lebensmittel mit gesünderen Fetten ersetzt werden. Damit wird das Risiko für viele Folgekrankheiten reduziert.

  • Frühstück in der mediterranen Ernährung

    In der mediterranen Ernährung wird bereits zum Frühstück auf traditionelle, unverarbeitete Lebensmittel wie Gemüse, Öl und Kräuter gesetzt. Diese lassen sich einfach in unsere Art der Ernährung integrieren und liefern so bereits am Morgen wichtige Nährstoffe, Ballaststoffe und entzündungshemmende Eigenschaften.

  • So funktioniert die Mediterrane Ernährung

    Die traditionelle mediterrane Ernährung basiert auf viel Gemüse, Vollkornprodukten und Ölen. Somit ist sie reich an Ballaststoffen, gesunden Fetten und weiteren wichtigen Nährstoffen. Die mediterrane Kost entspricht deshalb dem Ideal für eine gesunde Diät und kann das Risiko für viele ernährungsmitbedingte Krankheiten reduzieren.

  • Die richtige Ernährung bei Divertikulitis

    Mit einer angepassten Ernährung kann eine akute Divertikulitis gelindert und weitere Ausbrüche vermieden werden. Meistens ist dafür keine restriktive Diät nötig. Schon eine ballaststoffreiche Ernährung hilft dabei, den Darm bei Divertikulitis zu unterstützen.

  • Divertikulitis: Entstehung und Behandlung

    Nicht in jedem Fall führen Divertikel zu einer ernsten Erkrankung. Verschiedene Risikofaktoren wie das Alter, Übergewicht, eine genetische Veranlagung oder Störungen im Darmnervensystem tragen jedoch dazu bei, dass eine ernste Divertikulitis entsteht. Eine passende Behandlung der Divertikulitis mit oder ohne Antibiotika ist dann von großer Wichtigkeit, um Folgeerkrankungen zu vermeiden.

  • Gesundes Essen für die Arbeit zusammenstellen

    Das Essen für die Arbeit sollte gut geplant werden, um trotz Stress und Zeitdruck gesunde Optionen zur Hand zu haben. Durch eine gute Vorbereitung des Frühstücks und des Mittagessens kann eine gesunde Ernährung am Arbeitsplatz problemlos umgesetzt werden. Auch gesunde Snacks für die Arbeit sind möglich.

  • Ist Vollkorn gesund?

    Wird Getreide weniger stark verarbeitet, spricht man von Vollkorn. Da dabei mehr Nährstoffe erhalten bleiben, sind Vollkornprodukte sehr gesund. Beim Kauf von Mehlen und Brot sollte der tatsächliche Vollkorngehalt jedoch immer geprüft werden. Man sollte sich nicht von der Optik täuschen lassen.

  • Essen vor dem Schlafen: Auswirkungen und Tipps

    Essen vor dem Schlafengehen kann die Schlafqualität stark beeinflussen. Besondere Auswirkung auf den Schlaf haben die Uhrzeit und die Zusammensetzung der letzten Mahlzeit. Schlafstörungen können jedoch mit einer ballaststoffreichen, tryptophan- und magnesiumhaltigen Ernährung vorgebeugt werden.

  • Wie gesund sind Fertigprodukte?

    Viele Fertiggerichte gelten als ungesund, da sie nur wenige Nährstoffe enthalten und oft versteckte Kalorien enthalten. Dennoch können manche Fertigprodukte neben ihren Nachteilen auch Vorteile im Alltag haben. Es bieten sich daher Kombinationen mit frischen Lebensmitteln an, um die Fertigprodukte etwas gesünder zu auf den Tisch zu bringen.

  • Wie Intervallfasten funktioniert und wirkt

    Intervallfasten ist eine Ernährungsweise mit festgelegten Fastenzeiten, die sich positiv auf die Gesundheit und Gewichtsabnahme auswirken kann. Um die passende Methode für sich selbst auszuwählen, ist es wichtig zu wissen, wie das Intervallfasten funktioniert und ab wann eine Wirkung eintritt.

  • Tipps für eine Ernährung mit verdauungsfördernden Lebensmitteln

    Eine gute Verdauung hängt stark von unserer Ernährung ab. Verdauungsfördernde Lebensmittel mit hohem Ballaststoffgehalt tragen zur Vermeidung von Verdauungsbeschwerden und zu einem besseren Wohlbefinden bei. Diese können leicht in die alltägliche Ernährung integriert werden.

  • So wichtig ist achtsames Essen

    Achtsames Essen soll allen Ablenkungen bei Mahlzeiten entgegenwirken und uns wieder das Genießen lehren. Das hat auch Vorteile für unsere Verdauung und unser Wohlbefinden. Mit ein paar einfachen Übungen lernen Sie, achtsam zu essen.

  • So gesund ist die Okinawa-Diät aus Japan

    Die japanische Ernährung zeichnet sich durch eine sehr pflanzenbasierte, abwechslungsreiche Küche aus. Die Okinawa-Diät gilt dabei als besonders gesund. Sie setzt sich aus einer Auswahl bestimmter Lebensmittel zusammen, die sich auch in Deutschland nachahmen lässt.

  • Reizdarm mit der richtigen Ernährung lindern

    Mit der richtigen Ernährung können Sie Ihr Reizdarmsyndrom in den Griff bekommen und so häufig auf Medikamente verzichten.

  • Reizdarmsyndrom: Symptome, Ursachen und Behandlung

    Bei wiederkehrenden Verdauungsbeschwerden ohne körperliche Ursache wird häufig ein Reizdarmsyndrom diagnostiziert. Die Ursachen und Symptome bei einem Reizdarm sind vielfältig, lassen sich jedoch mit unterschiedlichen Maßnahmen gut behandeln.

  • Die richtige Ernährung bei Reflux

    Mit einer angepassten Ernährung lassen sich die Symptome der Refluxkrankheit deutlich verringern oder sogar vermeiden. Das Wissen darüber, welche Lebensmittel Sie bei Reflux vermeiden oder bevorzugen sollten, kann bei der Behandlung helfen.

  • Reflux: Ursachen und Behandlung

    Bei der Refluxkrankheit kommt es zu einem Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre, was unangenehme Symptome und Folgebeschwerden nach sich ziehen kann. Die Ursachen für eine Reflux sind vielfältig, jedoch gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.

  • Colitis ulcerosa: Die richtige Ernährung bei einem Schub

    Eine verträgliche Ernährung bei Colitis ulcerosa ist wichtig, um den Darm zu schonen. Durch bestimmte Zubereitungsarten und Lebensmittel verbessern Sie Ihre Ernährung sowohl während eines Schubs von Colitis ulcerosa als auch während der Remissionsphase.

  • Colitis ulcerosa: Symptome und Diagnose

    Bei Colitis ulcerosa handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die ausschließlich den Dickdarm betrifft. Colitis ulcerosa verläuft meist in Schüben und ist therapierbar, aber nicht heilbar. Sie kann für Betroffene sehr belastend sein.

  • Bedarfsgerechte Ernährung bei Morbus Crohn

    Eine individuell angepasste Ernährung bei Morbus Crohn ermöglicht es, den Verdauungstrakt zu schonen und zugleich eine ausreichende Nährstoffversorgung sicherzustellen. Daher ist es wichtig zu wissen, was Sie während eines Schubs von Morbus Crohn essen sollten und welche Lebensmittel auch in der Remissionsphase mehr oder weniger empfehlenswert sind.

  • Morbus Crohn: Die Krankheit, ihre Symptome und Diagnose

    Morbus Crohn ist eine entzündliche Darmerkrankung, die in Schüben auftritt und bisher nicht heilbar ist. Um Symptome gezielt zu lindern und Folgen zu vermeiden, sollte die Krankheit frühzeitig erkannt werden. Die Diagnose von Morbus Crohn erfolgt durch verschiedene Untersuchungen.

  • Magenschonende Ernährung bei Gastritis

    Eine magenschonende Kost ist sowohl bei akuter als auch bei chronischer Gastritis wichtig, um die Genesung zu unterstützen. Das Wissen über die richtige Ernährung bei einer Magenschleimhautentzündung ist daher hilfreich. Unsere Tabelle gibt Aufschluss darüber, was Sie bei Gastritis essen sollten.

  • Verschiedene Gastritis-Typen und ihre Behandlung

    Eine Gastritis ist eine Magenschleimhautentzündung, die akut oder chronisch auftreten kann. Bei der chronischen Gastritis wird zwischen drei Typen unterschieden, die individuell behandelt werden müssen. Sie können die Behandlung selbst mit einer angepassten und magenschonenden Ernährung unterstützen.