Glykämischer Index: Wie hilfreich ist die Glyx-Diät wirklich?

Insbesondere Menschen mit Diabetes versuchen ihre Ernährung nach dem glykämischen Index auszurichten, um ihren Blutzucker zu kontrollieren. Ist der glykämische Index ein nützliches Hilfsmittel für alle? Was genau sagt er aus? Welche Lebensmittel weisen einen hohen oder niedrigen glykämischen Index auf und worin besteht der Unterschied zur glykämischen Last? In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie den glykämischen Index richtig einordnen und sinnvoll in Ihre Ernährung integrieren können.

Autor:in: Annika Wessendorf - Diplom-Ökotrophologin, M.Sc. Consumer Health Care, VFED-zertifiziert

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Frau hat beim Kochen Spaß

Was ist der glykämische Index?

Kohlenhydrathaltige Lebensmittel wie Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Süßigkeiten und Gebäck lassen den Blutzuckerspiegel nach dem Essen unterschiedlich stark ansteigen. Der glykämische Index beschreibt die Blutzuckerwirkung nach Zufuhr von 50 g verwertbaren Kohlenhydraten eines Lebensmittels. Er ist ein Maß dafür, wie schnell kohlenhydratreiche Lebensmittel den Blutzuckerspiegel ansteigen lassen. Als Referenzwert gilt der Anstieg der Blutzuckerkonzentration nach dem Verzehr von 50 g Traubenzucker (Glukose) mit einem Index von . Bei der Angabe des glykämischen Indexes anderer Lebensmittel wie Reis oder Haferflocken wird deren Blutzuckerwirkung ins Verhältnis zum Anstieg des Blutzuckers durch Traubenzucker gesetzt.

Ein niedriger glykämischer Index liegt unter 55 und ein mittlerer Wert zwischen 55 und 70. Werte ab 70 gelten als hoch. Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index steigern den Blutzucker schneller und stärker als solche mit niedrigem Wert. Der glykämische Index beschreibt somit einen Teil der Qualität der verzehrten Kohlenhydrate..

Erhitzte und verarbeitete Lebensmittel beinhalten meistens einen höheren glykämischen Index als rohe Lebensmittel, da sie durch den Zubereitungsprozess eine kürzere Verdauungszeit benötigen. Sie gelangen so schneller ins Blut und erhöhen direkt den Blutzucker.

Was unterscheidet den glykämischen Index von der glykämischen Last?

Da auch die Menge der verzehrten Lebensmittel den Blutzuckeranstieg beeinflusst, haben Wissenschaftler:innen neben dem glykämischen Index die glykämische Last eingeführt. Diese berechnet sich aus dem glykämischen Index, dividiert durch 100 und multipliziert mit der Menge der gegessenen Kohlenhydrate. Die glykämische Last gibt den Blutzuckeranstieg nach dem Essen einer Lebensmittelportion an.

Die Beurteilung der glykämischen Last sieht folgendermaßen aus:

  • bis 10 niedrig
  • 10 bis 20 mäßig
  • ab 20 hoch

Welchen Unterschied der Vergleich des glykämischen Indexes mit der glykämischen Last haben kann, lässt sich gut am Beispiel der Wassermelone verdeutlichen. Der glykämische Index der Wassermelone liegt bei 80, die glykämische Last bei 5. Demnach gehört die Frucht zu den Lebensmitteln mit einem hohen glykämischen Index, während die glykämische Last im empfohlenen Bereich liegt. Als Lebensmittel mit einer niedrigen glykämischen Last kann Wassermelone also dennoch Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sein.

Lebensmittel und ihr glykämischer Index

Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index

Folgende Lebensmittel punkten mit einem niedrigen glykämischen Index:

  • Haferflocken liefern langanhaltende Energie und stabilisieren den Blutzuckerspiegel.
  • Quinoa hat einen niedrigen glykämischen Index und enthält viel wertvolles pflanzliches Protein sowie Eisen.
  • Grobkörniges Vollkornbrot sättigt durch seinen hohen Ballaststoffgehalt über viele Stunden.
  • Einige Obstsorten wie Äpfel, Beeren und Aprikosen eignen sich als Zwischenmahlzeit und enthalten weniger Kohlenhydrate als Ananas oder Weintrauben.

Lebensmittel mit hohem glykämischen Index

Insbesondere Personen, die ihre Blutzuckerwerte im Auge behalten müssen, kennen diese Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index:

  • Kartoffeln in jeglicher Form, ob gekocht püriert oder gebacken, weisen einen hohen glykämischen Index auf. Als leckere und sättigende Beilage dürfen sie dennoch Teil einer ausgewogenen Mahlzeit sein. Abgekühlte, wieder aufgewärmte oder als Salat weiterverarbeitete Kartoffeln erhöhen wegen der gebildeten resistenten Stärke den Blutzucker weniger stark.
  • Weißer Reis hat einen hohen glykämischen Index. Reis aus vollem Korn (Naturreis) oder Quinoa als alternative Beilage stellen die bessere Wahl dar.
  • Cornflakes bewirken einen schnellen Blutzuckeranstieg. Haferflocken bieten sich als Ersatz an.

Honig lässt sich, trotz seiner Süße, mit einem durchschnittlichen glykämischen Index von 60 im mittleren Bereich einsortieren. Je nach Honigsorte stellten Forscher:innen in einer kleinen Studie aber Ausreißer mit einem hohen glykämischen Index fest.

Doch ein hoher glykämischer Index bedeutet nicht automatisch, dass Sie diese Lebensmittel aus Ihrem Speiseplan streichen sollten. Genauso wenig steht ein niedriger glykämischer Index gleichbedeutend für gesund.

Lebensmittel-Tabelle zum glykämischen Index

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über den ungefähren glykämischen Index ausgewählter Lebensmittel.

Lebensmittel-Tabelle zum glykämischen Index zum Download

Lebensmittel-Tabelle zum glykämischen Index

Lebensmittel

Glykämischer Index (circa)

Cornflakes

81

Porridge aus Haferflocken (mit Wasser gekocht)

55

Brot aus hellem Weizenmehl

75

Weizenvollkornbrot (aus fein gemahlenem Getreide)

74

Roggenbrot mit (80 % intakten) ganzen Körnern

41

Langkorn-Reis (gekocht)

60

Basmati-Reis (gekocht)

57

Jasmin-Reis (gekocht)

109

Spaghetti (weiß, 10-15 min gekocht)

49

Vollkornspaghetti (gekocht)

42

Wassermelone

80

Ananas

66

Kiwi

58

Banane

47

Orange

40

Aprikosen

34

Apfel (Golden Delicious)

39

Kartoffelbrei

87

Kartoffeln (gekocht)

82

Kartoffeln (gebacken)

86

Zuckermais (gekocht)

52

Grüne Linsen (gekocht)

37

Karotten (roh und gekocht)

39

Naturjoghurt

19

Vollmilch (vollfett)

31

Orangensaft

50

Cashewkerne

25

Haushaltszucker

65

Schoko-Riegel

68

Nussnougatcreme

29

Kartoffelchips

56

Beim glykämischen Index von Reis bemerken wir, dass die Sorte eine große Rolle für den Blutzuckeranstieg nach dem Verzehr spielt. Basmati-Reis und Langkorn-Reis stehen gekocht mit einem Index von circa 57 bis 60 relativ gleichwertig da. Doch Jasmin Reis übertrifft mit 109 sogar den glykämischen Index von Traubenzucker.

Erstaunlicherweise bieten Vollkornprodukte nicht automatisch wesentlich bessere Werte. Entscheidend für die Bewertung ist vielmehr der Ausmahlungsgrad des Getreides. Je gröber, desto besser der glykämische Index.

Dass ein niedriger glykämischer Index nicht gleichzusetzen ist mit einem gesunden Lebensmittel, beweist die Nussnougatcreme. Selbst die Beurteilung der glykämischen Last fällt bei dem beliebten Frühstücksaufstrich mit einer Drei erstaunlich gut aus.

Glyx-Diät und glykämischer Index – wie hängen sie zusammen?

Die Glyx-Diät orientiert sich mit ihren Lebensmittellisten am glykämischen Index der Lebensmittel. Die Glyx-Tabellen stellen diesen in Ampelfarben dar. Grün bedeutet niedriger (gut), gelb mittlerer und rot hoher glykämischer Index (schlecht). Des Weiteren bezieht die Glyx-Ernährung den Fettgehalt eines Lebensmittels mit ein. Im besten Fall sollte hier ein Lebensmittel sowohl beim Fett als auch beim glykämischen Index auf „grün“, maximal „gelb“, stehen. Lebensmittel der roten Kategorie sollten durch das Essen grüner Lebensmittel einen Ausgleich finden.

Die Glyx-Ernährung startet mit drei Suppentagen. Zum Abnehmen und Halten des Gewichts essen die Diät-Willigen entsprechend der Glyx-Tabelle vorwiegend Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index. Fleisch, Fisch und hochwertige Fette sowie vor allem abends eine proteinreiche Mahlzeit bilden die Basis. Auf zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke sowie Bier verzichten Anhänger:innen der Glyx-Diät, da diese auf der Lebensmittelliste als maximal tiefrot gekennzeichnet sind.

Frau macht Notizen beim Kochen

Wissenschaftliche Bewertung: Glykämischer Index, Last und Glyx-Diät

Weder der glykämische Index noch die glykämische Last bilden feste Eigenschaften eines Lebensmittels. Sowohl die Zubereitung als auch andere begleitende Nährstoffe wie Fett oder Protein verändern die Wirkung auf den Blutzuckerspiegel. Da wir Lebensmittel während einer Mahlzeit häufig im Verbund mit anderen Lebensmitteln essen, sagen glykämischer Index und glykämische Last allein wenig aus. Sowohl die Salatsauce (Fett) zum Mais als auch das Stück Fleisch (Protein) zu den Kartoffeln beeinflussen die glykämische Last maßgeblich.

Lediglich Obst als Snack zwischendurch könnte der Betrachtung des glykämischen Indexes standhalten. Die Portionsgröße spielt dabei immer eine entscheidende Rolle. So stellt die Banane ein Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index dar, jedoch liegt die glykämische Last im mittleren Bereich (11), da die Kohlenhydratmenge pro Portion mit 24 g relativ hoch ist. Umgekehrt verhält es sich bei der Wassermelone, einem Lebensmittel mit hohem glykämischen Index, aber niedriger glykämischer Last (5), da sie bei üblicher Portionsgröße nur 6 g Kohlenhydrate beinhaltet.

Ähnlich wie die wissenschaftliche Einschätzung zum glykämischen Index zeigt auch die Glyx-Ernährung widersprüchliche Studienergebnisse. Zum Teil stellen Studien positive Effekte auf den Kohlenhydratstoffwechsel (Blutzucker- und Insulinspiegel) fest. Menschen mit (Prä-)Diabetes könnten möglicherweise von dem Konzept profitieren. Dass sich der Verzicht auf Softdrinks, Fast Food und Zucker positiv auf den Blutzuckerspiegel und die Gesundheit auswirkt, bleibt wenig überraschend.

Was beeinflusst den glykämischen Index und die glykämische Last?

Der glykämische Index eines Lebensmittels stellt immer nur einen Näherungswert dar. Neben der Verarbeitung bestimmen auch die Sorte und der Reifegrad von Obst und Gemüse den Kohlenhydratanteil und die Aufnahmegeschwindigkeit des Zuckers ins Blut. Der glykämische Index hilft dennoch Personen mit Diabetes oder Insulinresistenz (Vorstufe der Zuckerkrankheit) zur groben Orientierung und Einordnung von Lebensmitteln. Er kann ihnen die Zusammenstellung der Mahlzeiten erleichtern und zur blutzuckerfreundlichen Gestaltung der Speisen beitragen. Sie sollten allerdings berücksichtigen, dass beispielsweise Fruchtzucker beim glykämischen Index vorteilhaft erscheint, er jedoch andere gesundheitliche Risiken wie die Entwicklung einer Fettleber birgt.

Auch die Weltgesundheitsorganisation stellt die Bedeutung des glykämischen Index beziehungsweise der glykämischen Last für die praktische Ernährung in den Hintergrund, da Beobachtungsstudien die Prävention ernährungsabhängiger Krankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch dieses Konzept nicht eindeutig belegen. Die Ergebnisse waren uneinheitlich.

Praktische Erkenntnisse aus der Glyx-Wissenschaft

Die folgenden Tipps für eine Ernährung nach dem glykämischen Index helfen, sich ausgewogen und gesundheitsfördernd zu ernähren.

  1. Wählen Sie Vollkornprodukte: Grobes Vollkornbrot, -reis und -nudeln haben einen niedrigeren glykämischen Index als ihre hellen Gegenstücke. Außerdem freut sich das Darmmikrobiom über die Ballaststoffe.
  2. Vermeiden Sie stark verarbeitete Lebensmittel: Sie enthalten oft Zucker und Weißmehl, die den Blutzucker schnell ansteigen lassen.
  3. Kombinieren Sie kohlenhydrathaltige Lebensmittel mit anderen Nährstoffen. Protein (Fisch, Tofu, fettarme Fleisch- und Milchprodukte) und pflanzliche Fette (Saaten, Nüsse, Oliven) verlangsamen den
  4. Achten Sie auf die Portionsgröße: Eine kleine Portion eines Lebensmittels mit hohem glykämischen Index beeinflusst den Blutzucker möglicherweise weniger als eine große Portion eines Nahrungsmittels mit niedrigem glykämischen Index.
  5. Sorgen Sie für Abwechslung und variieren Sie die Beilagen. Profitieren Sie vom niedrigen glykämischen Index von Quinoa statt Reis, Kartoffeln oder Nudeln.
  6. Integrieren Sie mehr Gemüse: Die meisten Gemüsesorten bieten einen niedrigen glykämischen Index und liefern gleichzeitig reichlich Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe.

Fazit: Was lehrt uns der glykämische Index und die Glyx-Diät?

Da der menschliche Stoffwechsel sehr individuell und komplex agiert sowie viele unterschiedliche Faktoren den glykämischen Index beeinflussen (Reife, Verarbeitung, Sorte), scheitert das Konzept an seiner Praktikabilität für Personen mit normalem Kohlenhydratstoffwechsel.

Einfacher umsetzen lassen sich der Ernährungskreis und die „Gut essen und trinken“ Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Die Bevorzugung pflanzlicher Lebensmittel wie Gemüse und Hülsenfrüchte sowie eine ausgewogene Zusammenstellung der Mahlzeiten mit Nüssen und in Maßen fettarmen Fleisch- und Milchprodukten leiten sich daraus ab. Die Empfehlungen spiegeln wesentliche Erkenntnisse der Glyx-Forschung wider.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät bei der Auswahl von Kohlenhydraten zu einer ballaststoffreichen Kost und zum Verzicht auf Limonaden sowie gesüßte Fruchtsaftgetränke. Zur Prävention ernährungsmitbedingter Erkrankungen spricht sie sich für die Allgemeinheit nicht für eine Ernährung nach dem Ansatz des glykämischen Indexes aus. Für Menschen mit Fettstoffwechselstörungen könnte der glykämische Index hilfreich sein, doch die aktuelle Datenlage ist noch nicht überzeugend. Deshalb gilt weiterhin: Eine ballaststoffreiche Ernährung mit Vollkornprodukten und Gemüse ist der verlässlichste Weg – und erspart Ihnen das Kopfzerbrechen über die komplexen Glyx-Tabellen und Lebensmittellisten.

Teller mit Gemüse und gesunden Zutaten

Quellen:

Strohm D. Glykämischer Index und glykämische Last – ein für die Ernährungspraxis des Gesunden relevantes Konzept? Ernährungs-umschau.de. [zitiert 30. Apr. 2025]. https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2013/01_13/EU01_2013_M026_M038.2.pdf

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Glyx-Diät. [zitiert 30. Apr. 2025]. https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/diaeten-und-fasten/heilfasten/weitere-diaeten/glyx-diaet/

Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V. Glykämischer Index: Einfluss auf Blutzucker und Gesundheit. 22 Dez. 2023 [zitiert 30. Apr. 2025]. https://fet-ev.eu/glykaemischer-index/

Diabetesde.org. Checkliste: Glykämischer Index. [zitiert 30. Apr. 2025]. https://www.diabetesde.org/system/files/documents/cl_diabetesde_glykaemischer_index_2019.pdf

Ernährungs-umschau.de. [zitiert 30. Apr. 2025]. https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2008/12_08/EU12_720_725.qxd.pdf

Schwingshackl L. Neue WHO-Leitlinien für die Kohlenhydrat- und Fettzufuhr. Ernährungs Umschau. 2023;70(9):M556–61.

Ernährungs-umschau.de. Friedman School of Nutrition: Wie nützlich ist der Glykämische Index? 14 Nov. 2018 [zitiert 30. Apr. 2025]. https://www.ernaehrungs-umschau.de/print-news/14-11-2018-friedman-school-of-nutrition-wie-nuetzlich-ist-der-glykaemische-index/

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Gut essen und trinken – die DGE-Empfehlungen. [zitiert 30. Apr. 2025]. https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinken/dge-empfehlungen/

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Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Kohlenhydratzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten. 2011 [zitiert 30. Apr. 2025]. https://www.dge.de/fileadmin/dok/wissenschaft/leitlinien/kohlenhydrate/DGE-Leitlinie-KH-ohne-Anhang_Tabellen.pdf. Seiten 159-160.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Kohlenhydratzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten. 2011 [zitiert 30. Apr. 2025]. https://www.dge.de/fileadmin/dok/wissenschaft/leitlinien/kohlenhydrate/DGE-Leitlinie-KH-ohne-Anhang_Tabellen.pdf. Seite 99.

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    Viele Fertiggerichte gelten als ungesund, da sie nur wenige Nährstoffe enthalten und oft versteckte Kalorien enthalten. Dennoch können manche Fertigprodukte neben ihren Nachteilen auch Vorteile im Alltag haben. Es bieten sich daher Kombinationen mit frischen Lebensmitteln an, um die Fertigprodukte etwas gesünder zu auf den Tisch zu bringen.

  • Erhöhten Blutzucker durch Ernährung senken

    Eine angepasste Ernährung kann dabei helfen, erhöhten Blutzucker langfristig zu senken. Die richtige Auswahl an Lebensmitteln, die den Blutzuckerspiegel stabil halten, reduziert das Risiko für Folgeerkrankungen. Besonders die Gruppe der Kohlenhydrate spielt eine Schlüsselrolle in der Ernährung bei hohem Blutzucker.

  • Wie Intervallfasten funktioniert und wirkt

    Intervallfasten ist eine Ernährungsweise mit festgelegten Fastenzeiten, die sich positiv auf die Gesundheit und Gewichtsabnahme auswirken kann. Um die passende Methode für sich selbst auszuwählen, ist es wichtig zu wissen, wie das Intervallfasten funktioniert und ab wann eine Wirkung eintritt.

  • So wichtig ist achtsames Essen

    Achtsames Essen soll allen Ablenkungen bei Mahlzeiten entgegenwirken und uns wieder das Genießen lehren. Das hat auch Vorteile für unsere Verdauung und unser Wohlbefinden. Mit ein paar einfachen Übungen lernen Sie, achtsam zu essen.

  • So gesund ist die Okinawa-Diät aus Japan

    Die japanische Ernährung zeichnet sich durch eine sehr pflanzenbasierte, abwechslungsreiche Küche aus. Die Okinawa-Diät gilt dabei als besonders gesund. Sie setzt sich aus einer Auswahl bestimmter Lebensmittel zusammen, die sich auch in Deutschland nachahmen lässt.

  • Fettstoffwechselstörungen mit Ernährung entgegenwirken

    Bei Fettstoffwechselstörungen (Hyperlipidämie und Hyperlipoproteinämie) gilt es, die Blutfette bzw. das Cholesterin im Blut zu senken. Dies kann durch eine angepasste Ernährung erreicht werden. Wichtig ist, zu wissen, welche Lebensmittel Sie bedenkenlos essen können, um Ihre Gesundheit zu fördern.

  • Fettstoffwechselstörungen erkennen und behandeln

    Fettstoffwechselstörungen (Dyslipidämie) können in zwei verschiedenen Formen auftreten: Die Hyperlipidämie oder die Hyperlipoproteinämie, die jeweils durch Blutuntersuchungen erkannt werden. Beide Erkrankungen können durch unterschiedliche Behandlungen gelindert werden.

  • Wie Sie bei Übergewicht erfolgreich abnehmen

    Um bei Übergewicht und Adipositas nachhaltig abzunehmen, ist eine strukturierte Herangehensweise zielführend. Beispielsweise ein Ernährungstagebuch und ein gemeinsam erstellter Ernährungsplan können Sie dabei unterstützen, Übergewicht langsam und erfolgreich abbauen.

  • Übergewicht: Ab wann ist es Adipositas?

    Eine steigende Anzahl an Menschen ist in Deutschland übergewichtig und leidet somit an einem erhöhten Risiko für verschiedene Folgekrankheiten. Eine einfache Tabelle gibt Aufschluss darüber, ab wann man als übergewichtig gilt und ab wann von Adipositas gesprochen wird.

  • PCOS mit angepasster Ernährung begegnen

    Eine bedarfsgerechte Ernährung bei dem PCOS ist wichtig, um Ihren Hormonhaushalt und die Insulinresistenz unter Kontrolle zu bekommen. Auf diese Weise können Symptome und der Verlauf der Krankheit verbessert werden. Entscheidend ist das Wissen darüber, was Sie beim PCO-Syndrom essen sollten.

  • PCOS: Die Krankheit, ihre Symptome und Behandlung

    Das polyzystische Ovarialsyndrom, kurz PCOS, ist eine Hormon- und Stoffwechselstörung bei Frauen. Die Symptome des PCOS sind für Betroffene psychisch belastend und können gesundheitliche Folgen haben. Die richtige Behandlung des PCOS mit und ohne Medikamente ist deshalb sehr wichtig.

  • Wie entsteht Diabetes?

    Typ-1- und Typ-2-Diabetes liegen unterschiedliche Ursachen zu Grunde. Beiden Diabetesformen gemeinsam ist die nachlassende Insulinproduktion, allerdings in sehr unterschiedlicher Geschwindigkeit.

  • Die richtige Ernährung bei Diabetes mellitus

    Mit der richtigen Ernährung bei Diabetes mellitus können Betroffene ihre Blutzuckerwerte stabil halten und Symptome vermeiden. Die wichtigste Gruppe an Lebensmitteln für Diabetiker sind die Kohlenhydrate – hier gilt besondere Vorsicht.

  • Was ist Diabetes mellitus?

    Diabetes mellitus ist eine chronische Störung des Kohlenhydratstoffwechsels, die für erhöhte Blutzuckerwerte sorgt. Unterschieden wird zwischen Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Besonders Typ-2-Diabetes sollte an verschiedenen Anzeichen frühzeitig erkannt werden.

  • Die richtige Ernährung bei Gicht (Hyperurikämie)

    Gicht wird durch einen zu hohen Harnsäurespiegel im Körper (Hyperurikämie) ausgelöst. Die richtige Ernährung bei Gicht kann dabei helfen, die erhöhten Harnsäurewerte zu senken und Gichtanfälle zu verringern oder vorzubeugen. Deshalb ist es wichtig zu wissen, was Sie bei Gicht essen sollten.

  • Gicht (Hyperurikämie): Symptome, Ursachen und Behandlung

    Die schmerzhafte Krankheit Gicht wird durch eine zu hohe Harnsäurekonzentration im Körper (Hyperurikämie) ausgelöst. Die Symptome der Gicht treten schubweise auf und können durch Ernährung und Medikamente gut unter Kontrolle gebracht werden.